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Verenas (Bücher)Blog

20. Mai 2013
von Rena
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Rezension: The Loveliest Chocolate Shop in Paris

Nach den beiden Cupcake-Café-Büchern wollte ich noch ein drittes Buch der britischen Autorin lesen. Schokolade klingt ja auch toll.
Anna arbeitet in einer Schokoladenfabrik und durch einen Unfall (sie rutscht aus) kommt sie ins Krankenhaus. Dort fängt sie sich irgendwas ein und zwei Zehen müssen entfernt werden. Warum auch immer kann sie bei ihrer alten Firma nicht mehr arbeiten. Zufälligerweise ist ihre frühere Französisch-Lehrerin, Claire, auch im Krankenhaus. Sie hat Krebs. Die beiden freunden sich an und Claire verschafft ihrer ehemaligen Schülerin einen Job in Paris. Doch der Job dreht sich nicht nur darum, Schokolade herzustellen. Anna hilft anderen Menschen gerne. Daher liegt es nahe, dass sie einen Vater und seinen Sohn wieder zusammenbringt und Claires letzten Wunsch erfüllt.
Zwischendurch springt die Leserin zurück ins Jahr 1972 und man erfährt von Claires Verbindung zu Paris. Zwar ist das Buch aus Annas Sicht geschrieben, jedoch scheint die Autorin gerne auch noch Einblicke in die anderen wichtigen Personen geben zu wollen. Ähnlich wie bei den Cupcake-Büchern. Als störend habe ich das aber nicht empfunden.
Wie gewohnt erhält man mit dem Buch auch wieder ein paar leckere Rezepte und auch etwas Lust auf Schokolade und Paris.
Zu Beginn war ich nicht ganz so begeistert von der Story. Doch nach und nach fand ich mich mitten in Paris wieder mit Anna, die von ihrem schrägen Mitbewohner auf Partys mitgenommen wird, früh morgens aufstehen muss, um Schokolade herstellen zu können und auch natürlich auf einen netten Franzosen trifft.
Dieses Buch ist somit auch wieder ein angenehmer Schmöker, um an stressigen Tagen einfach mal abschlaten zu können.

The Loveliest Chocolate Shop in Paris (Kindle-Version) | The Loveliest Chocolate Shop in Paris
(Taschenbuch)

13. Mai 2013
von Rena
4 Kommentare

Langweilige Klamotten adé!

Etwas beeinflussen lässt man sich ja doch durch die Modeblogs. Man lässt sich inspirieren. Das klingt doch etwas besser. ;) Auch ich habe mich inspirieren lassen. Letztens erst kaufte ich mir ja gleich zwei mintfarbene Hosen. Pastelltöne haben es mir angetan. Klamottentechnisch bin ich nicht die Auffälligste und Experimentierfreudigste. Hauptsache, die Kleidung ist bequem und praktisch. Schicke Röcke und Blusen kann ich auf der Arbeit einfach nicht tragen. Die Gefahr, etwas kaputt zu machen oder zu verschmutzen ist zu groß. Denn wenn neue Ware kommt, wird diese in Wannen geliefert. Natürlich sind die nicht sauber. Außerdem klettere ich schonmal auf die Leiter und muss einfach bei schlechtem Wetter raus, um Medikamente wegzubringen. Daher trage ich meistens Jeans und flache, bequeme Schuhe.

Aber nichtsdestotrotz: ich laufe ja nicht in Gammelklamotten rum. So habe ich mir an einem Samstag nach Feier”abend” mal wieder ein paar schöne Sachen gegönnt…
new_clothes
Bluse: Mexx, Langarmshirt + T-Shirt: Munich Freedom, Nagellack: Anny (AppelrathCüpper hatte diese Aktion laufen: 2 Shirts von Munich Freedom kaufen, ein Nagellack gratis dazu).
Früher war Appelrath für mich so ein typischer Laden für alte Frauen – und meine Mutter. Mittlerweile hat sich das Geschäft stark verändert und lockt mit Mode für junge Frauen auch mich an. Reinschauen solltet ihr auf jeden Fall mal!

9. Mai 2013
von Rena
6 Kommentare

Dem Ziel ein Schritt näher gekommen

Vor ein paar Tagen war ich in der Schule, in der ich ab September mein Abi nachholen werde. Ich bin angenommen! Natürlich unter der Voraussetzung, dass ich mein Abschlusszeugnis vorlege, sobald ich es habe.
Jeden Tag werde ich also wieder die Schulbank drücken. Eine zweite Fremdsprache muss ich auch wählen (Französisch, Niederländisch oder Spanisch). Französisch hatte ich im Gymnasium und in der Realschule. Eventuell kann ich diese Zeit anerkennen lassen oder ich entscheide mich, dieser Sprache doch noch eine Chance zu geben. Spanisch interessiert mich so gut wie gar nicht. Interessant wäre vielleicht noch Niederländisch, weil ich ja an der Grenze wohne. Aber hier sprechen die Niederländer ja auch Deutsch. Französisch wird ja auch im angrenzenden Belgien gesprochen. Daher wäre es eine Überlegung wert.
Ich freue mich jedenfalls schon sehr auf die Zeit und kann es kaum abwarten, meine Ausbildung erfolgreich zu beenden.
Hier nochmal die Termine für die Prüfungen:
5. Juni: schriftlich
13. Juni: WIOL (da geht’s um Excel)
19./20. Juni: praktisch (hier werden wir in zwei Gruppen aufgeteilt. An welchem Tag ich dran bin, weiß ich noch nicht)

Am 29. Juni ist mein letzter Arbeitstag. Meine Kolleginnen werde ich extrem vermissen. Aber ich besuche sie auf jeden Fall und denke gerne an die schöne Zeit mit ihnen zurück.

Ich wünsche euch einen schönen und sonnigen Feiertag (nein, heute ist nicht wegen Vatertag frei!) und wer ein langes Wochenende hat: genießt es! ;)
Für mich steht jetzt BWL auf dem Plan.

8. Mai 2013
von Rena
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Rezension: Christmas at the Cupcake Café

Mal wieder gibt es eine Rezension zu einem ChickLit-Buch. Ihr erinnert euch vielleicht noch an die letzte Rezension. Darin ging es um den Vorgänger des jetzigen Buches. Christmas at the Cupcake Cafe spielt ein Jahr später um die Weihnachtszeit. Issys Café läuft richtig gut, sie ist glücklich mit Austin und alles ist perfekt. Weihnachten ist für ein solches Café natürlich auch noch etwas ganz Besonderes. Viel Zeit für andere Dinge bleiben da nicht.
Austin bekommt ein Jobangebot in New York und reist erstmal nur für eine Woche hin. Die ganze Situation ist für Issy nicht ganz einfach, doch sie hat durch das Café so viel zu tun, dass sie sich etwas ablenken kann. Für Austin ist New York eine super Chance und auch für seinen elfjährigen Bruder wäre es perfekt für einen Neustart in einer neuen Schule. Auch Issy würde doch sehr gut mit ihrem Cupcake Café in die Stadt passen. Aber eigentlich möchte er erstmal gar nicht daran denken, dass er dort wirklich bleiben kann. Für ihn ist das erstmal ein großes Erlebnis. Doch so langsam wird es ernst und sein Chef lädt Issy nach New York ein. Ängstlich wegen dem, was sie dort erwarten könnte, fliegt sie rüber. Allerdings ist es ihr schwer gefallen, ihr Café mit Pearl und Caroline alleine zu lassen. Nach langem Hin und Her aber ist sie doch geflogen.
Die Geschichte wäre langweilig, wenn jetzt sowas käme wie: Issy verliebte sich in New York, erlebte mit Austin ein paar glückliche Tage und entscheidet sich, dorthin zu ziehen und ein neues Café zu eröffnen. Aber es ist auch vorhersehbar, was passiert oder was Issy denkt, was passieren könnte oder gar passiert ist. Denn während sie noch im vorweihnachtlichen London unter Hochdruck Cupcakes backt, entdeckt Austin in New York ein Cupcake Café. Die Inhaberin, ein junges Mädchen, flirtet ganz offensichtlich mit ihm und hat Hoffnungen, als sie hört, dass der nette Engländer zwar eine Freundin hat, aber er alleine in New York ist. Übrigens schmecken ihre maschinell hergestellten Cupcakes scheusslich!
Issy und Darny, Austins Bruder, kommen in New York an. Da Austin arbeiten muss, sehen sich die beiden die Stadt auf eigene Faust an und treffen auch Issys Mutter, die mittlerweile in New York lebt. Ein wenig kriselt es zwischen Issy und Austin. Wie gesagt, wäre ja sonst langweilig. Als er sie in das Café einlädt, ist sie verärgert. Denn das Flirten der Besitzerin ist nicht zu übersehen und Hals über Kopf fliegt Issy wieder zurück nach London.
Nun folgt natürlich Herzschmerz. Durch die Arbeit ist Issy jedoch ganz gut abgelenkt, doch Austin geht ihr nicht aus dem Kopf. Auch Austin geht es nicht anders und beide müssen sich entscheiden: den Job für die Liebe aufgeben oder nicht? Diese Entscheidung zu treffen ist sicher nicht einfach. Issy hat in das Café sehr viel Arbeit gesteckt. Es ist ihr Hobby, sie liebt es. Doch sie liebt auch Austin, der wiederum in New York mehr Geld verdienen könnte. Wie werden sie sich entscheiden?

Dass solche Storys vorhersehbar sind, ist ja normal. Dennoch lese ich sie gerne. Sie sind unkompliziert, man kann sich gut entspannen und abschalten. Auch dieses Buch gehört zu denen, bei denen ich mich gut entspannen konnte. Ich mag Issy und Austin, das Café und auch die Geschichte ist ganz schön. Wer sich einfach nur zurücklehnen möchte, der kann es gerne mal mit ChickLit versuchen. Im Moment verschlinge ich die Bücher. Am liebsten wäre mir jetzt noch ein dritter Teil um Issy und das Café.

Christmas at the Cupcake Cafe (gebundene Ausgabe) | Christmas at the Cupcake Cafe (Taschenbuch) | Christmas at the Cupcake Cafe (Kindle-Version)

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