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Verenas (Bücher)Blog

17. Juni 2013
von Rena
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Montagsfrage: Blätterst du beim Lesen zum Ende vor?

Jeden Montag stellt Janine eine neue Montagsfrage. Endlich finde ich mal wieder Zeit und Lust, wieder mitzumachen. Denn diese Frage kann ich, leider, mit einem eindeutigen Ja beantworten.
Als ich zu Weihnachten meinen Kindle bekam, dachte ich, dass ich jetzt bestimmt nicht mehr einfach so weiter blätter. Am Anfang habe ich mich nämlich häufig “verblättert”, sodass ich plötzlich nicht mehr zurückfand (ja, ich weiß, es gibt ein Lesezeichen… ;) ). Schließlich entdeckt ich aber das X-Ray und damit kann ich nach Personen suchen und sehen, wie es nun mit ihnen weitergeht. Es tut mir Leid, dass ich das zum Beispiel bei Me Before You gemacht habe. Eine ganz, ganz dumme Angewohnheit von mir, die ich mir schleunigst abgewöhnen sollte. Zum Glück unterstützt nicht jedes eBook X-Ray. Allerdings lese ich nicht komplett bis zum Ende, sondern nur soweit, dass ich so in etwa weiß, wie es ausgeht. Meine Neugierde… :(

Ich wünsche euch eine schöne Woche. Denkt daran, mir am Mittwoch nochmal die Daumen zu drücken: die praktische Prüfung steht an. Auf den Tag freue ich mich schon total, denn nach der Prüfung geht’s erstmal zur Arbeit, um meine bestandene Prüfung zu feiern (die Chance, sie nicht zu bestehen, ist quasi null. Die schriftliche habe ich immerhin schon bestanden und sogar viel besser, als gedacht!). Anschließend fahr ich nach Hause und danach direkt zu meinem Freund. Abends treffe ich mich dann noch mit meinen Lieblingskolleginnen. Grüße an dieser Stelle! ;)

12. Juni 2013
von Rena
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aktuelles Buch: Not Quite Mine

Reiche, junge Frau bekommt ein Baby vor die Tür gesetzt. Wer die Mutter ist, weiß niemand. Das Baby hält die nun frische Mutter geheim, genauso, wie damals die Affäre zu Dean, dem besten Freund des Bruders. Dean taucht natürlich plötzlich wieder auf, beide haben Gefühle füreinander, aber streiten sich nur.
Wer ist die Mutter des Babys? Warum hat sie das Baby abgegeben? Wird das wieder was mit Katie und Dean? All diese spannenden Fragen werden in Not Quite Mine (Not Quite series) geklärt.
Dies ist das erste Buch über Baby und Muttersein, was ich lese. Zwar bin ich jetzt so in dem Alter, wo man drüber nachdenken könnte oder schon eins haben könnte oder sonstwas. Aber äh. Nein, danke. Versteht mich nicht falsch. Ich mag Kinder. Zumindest, wenns Fremde sind oder die von meinen Cousins oder meiner Cousine. Die drei Mädchen sind echt zuckersüß. Aber ein eigenes? Ich?! Um Gottes Willen! Ich fühle mich ja selber noch nichtmal erwachsen. Und das mit 27 1/2!
Deshalb finde ich das Buch wahrscheinlich auch eher geht so. Oder es liegt daran, dass ich mit meinen Gedanken immer noch bei Me Before You bin. Dieses Buch will mir einfach nicht aus dem Kopf gehn! Kennt ihr das Gefühl?

Ich hab Kopf und muss gleich arbeiten.

8. Juni 2013
von Rena
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Rezension: Suddenly Royal

Nach Me Before You brauchte ich etwas heitere Literatur. Suddenly Royal schien mir da eine gute Wahl.
Samantha, eine ganz normale junge Frau, Wildtier-Biologin mit einem besonderen Interesse für Raubvögel, erfährt, dass sie königlicher Abstammung ist und soll nun in das Heimatland (ein fiktives, übrigens) ihrer Vorfahren, um dort ihr Amt anzutreten. Natürlich gibt es da noch den besonders netten Prinz Alex, der ziemlich mit ihr flirtet.
Halt, stop! Klingelt da nicht etwas? Mädchen von nebenan, königlich, fiktives Land… Ja, etwas erinnert mich Suddenly Royal an Plötzlich Prinzessin. Doch ich glaube nicht, dass in dieser Geschichte auch nur ein Hauch von Erotik war. Und auch ist Sam kein hässliches Entlein, was sich plötzlich zum schönen Schwan entwickelt.
Für Sam ist es nicht leicht, als plötzlich überall Reporter auftauchen und sogar Fotos von ihrem krebskranken Vater machen. Sie ist vielmehr geschockt von der Dreistheit, mit welcher die Medien arbeiten. Doch damit muss sie nun umgehen. Die Entscheidung, ihren Vater zunächst in Amerika zu lassen, fällt ihr sehr schwer. Doch die Neugier siegt, denn sie möchte mehr über die Familie ihrer Mutter erfahren. Außerdem zieht Prinz Alex sie magisch an. Aber eine Beziehung mit einem Thronfolger eingehen?
Ein literarisches Meisterwerk ist das Buch nicht. Aber auch dieses Buch ist mal wieder eins zum Abschalten und Träumen. Besonders, nach dem ganzen Prüfungsstress und dem vorherigen Buch ist sowas pure Erholung. Ehrlich gesagt will ich das Buch gar nicht aus den Händen legen.

Taschenbuchausgabe (engl.)

5. Juni 2013
von Rena
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Rezension: Me Before You

Me Before You ist keine klassische Liebesgeschichte. Vielmehr geht es um das Leben. Ein beruflich erfolgreicher Mann, Will, Mitte 30 genießt das Leben, ist ein Abenteurer und führt ein glückliches Leben. Bis ein Motorradfahrer dem ein abruptes Ende setzt.
Louisa, Ende 20, jobbt als Kellnerin in einem Café und wohnt zu Hause bei ihren Eltern. Mit in dem kleinen Haus leben außerdem ihr Großvater und ihre Schwester Treena mit ihrem kleinen Sohn. Die Familie lebt in bescheidenen Verhältnissen. Der Job des Vaters steht auf der Kippe. Es ist Lous und Treenas Aufgabe, Geld zu verdienen für ihre Familie.
Doch das Café muss schließen und Lou steht plötzlich ohne Arbeit da. Ihr werden verschiedene Jobs vermittelt, die jedoch alle nicht das Richtige sind. Bis sie angeboten bekommt, als Helferin für einen Querschnittsgelähmten zu arbeiten. Der Vertrag ist befristet auf 6 Monate. Warum es nur 6 Monate sind, erfährt Lou erst später.
Will ist nicht mehr der fröhliche und abenteuerlustige Mann, der er einmal war. Wie auch, wenn er all die Dinge, die er so gerne gemacht hat, nicht mehr machen kann?
Es dauert einige Zeit, bis Lou zu Will durchdringen kann. Sie versucht mit allen Mitteln, ihm zu zeigen, dass auch für ihn das Leben etwas Wert ist. Doch es erweist sich als schwer, geeignete Aktivitäten für einen Rollstuhlfahrer zu finden, der auf die Hilfe anderer angewiesen ist.
I needed to tell him, silently, that things might change, grow or fail, but that life did go on.
Zunächst fand ich das Buch eher “geht so”. Es fing mit dem Unfall an. Will und seine damalige Freundin hatten Pläne.
2 Jahre später: man befindet sich in Louisa Clarks Leben. Das hat mich verwirrt. Denn ich hab mich die ganze Zeit gefragt, was das alles jetzt mit der Vorgeschichte zu tun hat. Erst, als Lou den Job bekam, wurde klar, dass Will den Unfall zwar überlebt hat, aber seitdem nicht mehr laufen kann.
Doch dann begann ich, mich in die Geschichte hineinzuversetzen. Wie lebt es sich als Querschnittsgelähmter? Welche Hindernisse gibt es draußen in der Welt? Und dann der Schock über das, was Lou erfährt über ihren Job: Will hat versucht, sich umzubringen.
Die Geschichte ist traurigschön mit einem heiklen Thema: Suizid. Darf jemand hilflos dabei zusehen, wie jemand sich umbringen will, weil er kein eigenständiges Leben mehr führen kann, nur noch mit Hilfe eines anderen essen, nicht mehr selbstständig auf’s Klo gehen kann und ständig mit starken Medikamenten vollgestopft wird? Lou gibt Will alles, um ihn am Leben zu halten. Doch am Ende ist es doch Wills Entscheidung. Für Lou, die Liebe und ein Leben im Rollstuhl oder gegen all das?
Gleichzeitig aber kann auch Will Lou helfen, indem er ihr sagt, sie soll etwas aus ihrem Leben machen. Reisen, Dinge tun, die sie noch nie getan hat. Leben.

“And what do you want?”
“What do I want what?”
“From your life?”
I blinked. “That’s a bit deep, isn’t it?”
“Only generally. (…) Get married? Pop out some ankle biters? Dream career? Travel the world?”
There was a long pause.
I think I knew my answer would disappoint him even before I said the words aloud. “I don’t know. I’ve never really thought about it.”

“You cut yourself off from all sorts of experiences because you tell yourself you are ‘not that sort of person’”
“But, I’m not.”
“How do you know? You’ve done nothing, been nowhere. How do you have the faintest idea what kind of person you are?”

Eigentlich bin ich bei Büchern und Filmen nicht so sensibel. Aber bei dem Buch war das anders. Ich konnte die Tränen nicht mehr aufhalten, als ich die letzten Seiten las. Bevor ich zuviel verrate, kann ich euch nur raten, das Buch selber zu lesen.
Eine Verfilmung des Buches ist übrigens geplant.

Just live well. Just live.

Kindle-Version (engl.) | Taschenbuch (engl.) | Audiobook (engl.) | Taschenbuch (deutsch) | Kindle-Version (deutsch)

2. Juni 2013
von Rena
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Daumen drücken!

Hallo Juni!
Endlich bist du da und das Warten und lernen hat somit (bald) ein Ende. Bis zur schriftlichen Abschlussprüfung sind es nur noch 3 (in Worten: DREI) Tage. Meine Nervosität hält sich dank der homöopathischen Tabletten, die meine liebe Kollegin mir gegeben hat, in Grenzen. Oder vielleicht liegt es ja am guten, alten Venla. ;) Außerdem tut es gut, von anderen gesagt zu bekommen, dass ich’s schaffen werde. Auch die Tatsache, das andere es schon vor mir geschafft haben, beruhigt mich. Zumal es auch Leute gibt, die trotz schlechter Noten und ohne zu lernen in die Prüfung gegangen sind und am Ende sogar bestanden haben.

Bald geht es dann auch wieder weiter im Blog. Als erstes ist die Rezension zu “Me Before You” an der Reihe. Ich muss gestehen, dass ich zu Beginn nicht so richtig warm wurde mit der Geschichte. Aber nach ein paar weiteren Seiten wurde ich immer neugieriger und nun bin ich wirklich begeistert. Wenn das Buch nicht so traurig wäre! Aber dazu dann bald mehr.
Dann werde ich bald nochmal ein richtiges Buch lesen. Ihr wisst schon: gedruckt und so. Es wird sogar auf Deutsch sein. Das Original möchte ich nämlich nicht lesen, da die Originalsprache Französisch ist. ;)
Es sind also einige Rezensionen in Planung. Auch möchte ich ein paar Änderungen vornehmen. Aber genaueres steht noch nicht fest. Im Juli und August werde ich mich auf jeden Fall um den Blog kümmern.

Drückt mir einfach am Mittwoch die Daumen!

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