(Lese)Rückblick März 2026

Titel der Grafik: @hanghuhn's March 2026 Reads. Unter dem Titel sind vier Buchcover, von denen eins allerdings nur ein Platzhalter ist. Rechts unten ein Logo, das an Bücher im Regal erinnert.
Grafik: The StoryGraph

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Falls ihr es noch nicht mitbekommen habt: der März ist vorbei. Ein bisschen fühlte der Monat sich wie April an. Das lag aber nur am Aprilwetter. Irgendwie war alles dabei: Schnee, Regen, Graupel, Gewitter, Sonne, Wind. Ich glaube, einmal war sogar der Teich gefroren.

Bücher im März

Vier sehr unterschiedliche Bücher habe ich im März gelesen: "Toxisch reich" von Sebastian Klein, ein Buch, in dem es, nunja, wie der Titel vermuten lässt, um Reichtum geht und wie schädlich sich das auf die Gesellschaft auswirkt.

Gefolgt wurde das Sachbuch von dem neuen Roman bzw. letzten Teil der Trilogie "Icelands*" von K. C. Wiefelspütz. Das war das einzige ebook, was ich in dem Monat gelesen habe. Es gibt aktuell nämlich noch keine gedruckte Ausgabe.

Weiter ging es mit Band 3 des Manga "Die Tagebücher der Apothekerin". Band 4 steht auch schon im Regal und wartet darauf gelesen zu werden. Und weil es anscheinend nicht genug japanische Romane geben kann, folgte auf den Manga "Kirschblüte in der Freitagsbuchhandlung" von Sawako Natori (übersetzt von Nadine Lipp; merkwürdigerweise nicht aus dem Japanischen sondern dem Französischem übersetzt?! So steht es zumindest im Buch).

Alles andere im März

Ich war beim Stricktreffen und an dem Tag hatte es sogar noch geschneit, sodass ich unsicher war, wie ich in die Stadt fahren soll. Fahrrad, Bus, Auto? Da der Schnee zum Glück nicht liegengeblieben ist und das Wetter sogar noch richtig frühlingshaft wurde, bin ich mit dem Fahrrad gefahren und war nach dem Stricken noch Bücher kaufen.

Außerdem habe ich ein Gespräch auf der Arbeit gehabt und sagen wir mal so: ich dachte bisher, der öffentliche Dienst wäre sicher. Aber leider nur, wenn man einen unbefristeten Vertrag hat. Es ist also ungewiss, wie ich in einem Jahr Geld verdiene. Ich möchte ja gerne bleiben, wo ich bin. Aber das liegt leider nicht in meiner Hand. Ich hoffe auf einen Geldsegen für die Hochschulen.

Ende des Monats fand unser Betriebsausflug statt und das Wetter hat ausnahmsweise mitgespielt.

Sportlich war ich auch, denn wir waren ein bisschen mit dem Fahrrad unterwegs in einem unserer beiden Nachbarländer. Am Dreiländereck gab's auf der niederländischen Seite Fritten. Und ich hab fast jeden Tag Yoga gemacht.